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Die Corona-Pandemie hält an. Die Politik rüstet sich für den Herbst mit neuen Maßnahmen. Alle Infos dazu hier!

Moderna: Neue Booster im Herbst

Der US-Biotechkonzern Moderna will im Herbst zwei kombinierte Covid-19-Booster-Impfstoffe auf den Markt bringen. Voraussetzung dafür sei, dass diese zugelassen würden, teilt das Unternehmen mit. Damit reagiere der Konzern auf unterschiedliche Marktpräferenzen für Omikron-Subvarianten. So basiere der erste kombinierte Booster-Kandidat auf dem BA.1-Stamm und der zweite auf dem BA.4/BA.5-Stamm. Noch unveröffentlichte Studiendaten zeigten nach der zweiten Boosterimpfung im Vergleich zum derzeit zugelassenen Booster von Moderna deutlich höhere Antikörpertiter gegen alle getesteten SARS-CoV2-Varianten, einschließlich Omikron BA.1 und die Omikron-Untervarianten BA.4/BA.5 sowie den Wildtyp, Alpha, Beta, Delta und Gamma. Auch Konkurrent Pfizer entwickelt derzeit einen an die Omikron-Untervarianten angepassten Impfstoff.

Forscher beobachten Variante BA.2.75

Forschende weltweit beobachten zunehmend eine neue Variante des Coronavirus namens BA.2.75. Sie breitet sich Berichten zufolge momentan vor allem in mehreren indischen Bundesstaaten aus. Auch in mehreren anderen Ländern wurde sie schon entdeckt, darunter Deutschland. Ob die neue Variante ansteckender oder gefährlicher ist, bewerten die Wissenschaftler noch zurückhaltend. Erste Anzeichen deuteten bisher darauf hin, dass die Variante sich schneller verbreiten könnte.

EU-Behörde empfiehlt zweite Corona-Auffrischungsimpfung für über 60-Jährige

Die EU empfiehlt Menschen über 60 Jahren eine zweite Corona-Auffrischungsimpfung. EU-Gesundheitskommissarin Stella Kyriakides hat gesagt, die Corona-Fälle stiegen wieder an, es müssten wieder mehr Menschen ins Krankenhaus. Sie forderte die EU-Mitgliedstaaten auf, zweite Auffrischungsimpfungen für Menschen ab 60 und andere besonders anfällige Menschen anzubieten. In Deutschland empfiehlt die Ständige Impfkommission diese bisher unter anderem für Menschen ab 70 Jahren und Risikopatienten.

Member States should roll out second boosters for everyone over the age of 60 as well as all vulnerable persons immediately. I urge all those eligible to come forth and get vaccinated. This is how we protect ourselves, our loved ones and our vulnerable populations. https://t.co/8OFvpdt4mR

Viele Intensivstationen im eingeschränkten Betrieb

Steigende Corona-Zahlen und hoher Krankenstand belasten den Betrieb der Intensivstationen in deutschen Kliniken. „Vor allem die hohe Zahl erkrankter Mitarbeiter macht uns deshalb gerade im Gesundheitssystem zu schaffen - zudem einige auch endlich noch ihren verdienten Urlaub antreten, um mit neuer Kraft in die Wintermonate zu starten“, sagte der Präsident der Deutschen Interdisziplinären Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin (Divi), Gernot Marx, den Zeitungen der Funke Mediengruppe.

55 Prozent der Intensivstationen - 736 an der Zahl - arbeiteten derzeit im teilweise eingeschränkten oder eingeschränkten Betrieb. „Das ist leider schon eine sehr hohe Zahl, die wir sonst nur in den kälteren Jahreszeiten und einer höheren Covid-Belastung gesehen haben“, sagte Marx.

Intensivstationen doppelt so voll wie vor einem Jahr

In Deutschland müssen derzeit rund 1.050 Corona-Patienten in Intensivstationen behandelt werden. Das sind doppelt so viele wie vor genau einem Jahr. Gleichzeitig stehen nach Angaben des Verbands der Intensivmediziner wegen Personalmangels 2.000 Intensivbetten weniger zur Verfügung. Ein Verbandssprecher warnte deshalb vor drohenden Engpässen im gesamten Krankenhausbereich. Der Funke-Mediengruppe sagte er, schon jetzt würden Operationen verschoben.

Neue Omikron-Variante BA.2.75: Folgen noch schwer abzuschätzen

Forscher halten sich derzeit mit Prognosen darüber zurück, ob und wie stark sich die neue Omikron-Variante BA.2.75 auch im Westen auswirken wird. Sie habe zwar eine Reihe von relevanten Mutationen, sei aber bislang sehr selten und hauptsächlich in Indien beobachtet worden, teilte Richard Neher vom Biozentrum der Universität Basel mit.

In den Covid-19-Wochenberichten des Robert Koch-Instituts (RKI), in denen auf relevante Virusvarianten eingegangen wird, ist über BA.2.75 bisher nichts zu finden. In Deutschland ist laut RKI-Daten die Variante BA.5 vorherrschend.

Tourismus in Deutschland fast auf Vorpandemieniveau

Der Tourismus in Deutschland schüttelt die Corona-Pandemie immer mehr ab. Die Branche erreichte im Mai fast wieder das Niveau von vor der Virus-Krise 2019, wie das Statistische Bundesamt mitteilte. So verbuchten die Beherbergungsbetriebe 43 Millionen Übernachtungen in- und ausländischer Gäste – und damit nur noch 3,4 Prozent weniger als im Mai 2019. Insgesamt lasse sich bei den Übernachtungszahlen ein positiver Trend erkennen.

Die Lücke zum Vorkrisenniveau ist seit Jahresbeginn 2022 beständig kleiner geworden“, betonten die Statistiker. Im Vergleich zum Mai 2021, als es aufgrund der Pandemie ein Beherbergungsverbot für privatreisende Gäste gab, waren das fast dreimal so viele Übernachtungen (plus 196,5 Prozent). Im Vergleich zum Mai 2020, als der erste Lockdown bis zur Mitte des Monats galt, waren die Übernachtungszahlen sogar fast viermal höher (plus 288 Prozent).

Weltweit mehr als eine halbe Milliarde Corona-Infektionen

Weltweit haben sich bislang etwa 549,9 Millionen Menschen nachweislich mit dem Coronavirus angesteckt. Das ergibt eine Reuters-Erhebung auf Basis offizieller Daten. Über 6,76 Millionen Menschen starben mit oder an dem Virus, das erstmals im Dezember 2019 im chinesischen Wuhan nachgewiesen wurde. Die meisten Infektions- und Totenzahlen weisen die USA auf. Bei den Ansteckungen folgen Indien und Brasilien.

Debatte über Gratis-Corona-Tests für ärmere Menschen

Bundestagsvizepräsidentin Katrin Göring-Eckardt (Grüne) hat sich dafür ausgesprochen, die neue Kosten-Regelung zu den Corona-Tests zu überdenken. „Es sollte nicht am Geldbeutel hängen, ob ich mich testen lasse oder nicht“, sagte die Grünen-Politikerin im Deutschlandfunk. Es gehe darum, dass Leute mit wenig Geld und sozial schwache Kinder sich weiter testen lassen könnten.

Grünen-Politikerin Katrin Göring-Eckardt (Foto: dpa Bildfunk, picture alliance/dpa | Kay Nietfeld)
Katrin Göring-Eckart (Grüne) picture alliance/dpa | Kay Nietfeld

Gratis sind die sogenannten Bürgertests in Testzentren oder Apotheken seit kurzem nur noch für bestimmte Risikogruppen. In der Regel werden drei Euro fällig, unter anderem vor Konzertbesuchen in Innenräumen, vor größeren Familienfesten oder Besuchen bei älteren Menschen sowie nach Risikokontakten bei einer Warnung auf der Corona-App.

Bundeswehr-Soldaten müssen sich gegen Corona impfen lassen

Für Bundeswehrsoldatinnen und -soldaten bleibt die Corona-Impfung verpflichtend. Das hat das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig entschieden. Es wies die Klagen von zwei Luftwaffen-Offizieren ab. Sie wollten erreichen, dass die Corona-Impfung von der Liste der Pflichtimpfungen gestrichen wird. Sie sahen ihr Grundrecht auf körperliche Unversehrtheit verletzt. Die Entscheidung des Gerichts ist rechtskräftig.

ARD-Rechtsexperte Christoph Kehlbach über das Urteil:

Bundesverwaltungsgericht bestätigt Rechtmäßigkeit der #Corona-#Impfpflicht für Soldaten und Soldatinnen der #Bundeswehr. Der positive Effekt der #Impfung überwiege das mit ihr verbundene Risiko. Allerdings müsse das @BMVg_Bundeswehr evaluieren, ob sich die Umstände ändern. (1/2)

Hier erfährst du alles Wichtige zum CT-Wert

Positiver Corona-Test 10 Fakten zur Bedeutung des CT-Werts bei Omikron

Bin ich mit einem CT-Wert von über 30 besonders ansteckend? Wie hängen Quarantäne und Isolation damit zusammen? Wir beantworten die wichtigsten Fragen zum CT-Wert bei der Omikron-Variante.  mehr...

Patentstreit: Biontech äußert sich zu Vorwürfen

Der Mainzer Corona-Impfstoffhersteller Biontech hat Vorwürfe seines Konkurrenten Curevac aus Tübingen zurückgewiesen, Patentrechte verletzt zu haben. Man respektiere geistige Eigentumsrechte und weise entschieden alle Anschuldigungen zurück, sagte ein Sprecher. Angesichts des Erfolgs des Biontech-Impfstoffes sei es nicht ungewöhnlich, dass Pharmaunternehmen nun behaupteten, er verletze möglicherweise ihre geistigen Eigentumsrechte. Curevac hat Klage eingereicht.

Patientenschützer fordern längere Isolation

Patientenschützer fordern für den Herbst, zur zehntägigen Isolationspflicht für Corona-Infizierte zurückzukehren. Die Verkürzung auf nur fünf Tage verstärke die unkontrollierte Ausbreitung des Virus, sagte der Vorstand der Deutschen Stiftung Patientenschutz, Eugen Brysch, den Zeitungen der Funkle Mediengruppe. Damit werde es im Herbst für schwerstkranke, pflegebedürftige und chronisch Kranke Menschen immer gefährlicher. Die Isolationszeit solle nur dann verkürzt werden, wenn ein PCR-Test negativ ausfalle.

Krankenhausverband warnt vor zunehmenden Personalmangel

Die Deutsche Krankenhausgesellschaft warnt vor zunehmenden Personalausfällen durch Corona-Erkrankungen und Quarantäne. Immer öfter müssten Notaufnahmen aus Personalmangel bei den Rettungsleitstellen abgemeldet werden, sagte Vorstandschef Gerald Gaß dem Redaktionsnetzwerk Deutschland. Die Zahl der Corona-Patienten überlaste die Kliniken auch auf den Intensivstationen nicht. Hauptproblem seien die teils massiven Personalausfälle.

Streit um Abrechnung von Bürgertests beigelegt

Das Gesundheitsministerium und die Kassenärztlichen Vereinigungen (KV) haben ihren Streit über die Abrechnungen von Testzentren beigelegt. Das teilen beide Seiten in einer gemeinsamen Erklärung mit. „Aufgabe der Kassenärztlichen Vereinigungen wird es sein, das Vorliegen der Akkreditierung der Testzentren und die rechnerische Richtigkeit der Abrechnung der Zentren zu überprüfen“, hieß es. Die Daten sollen danach an den Bund übergeben und etwaige Auffälligkeiten von dort aus an die Ordnungsbehörden der Kommunen weitergeleitet werden. An den Regeln zu den Bürgertests soll sich nichts ändern.

Rumänien: Zahl der Neuinfektionen innerhalb einer Woche verdoppelt

Rumänien registriert doppelt so viele Coronafälle wie noch vor einer Woche. In der vergangenen Woche lag die Zahl der Neuinfektionen bei rund 8.000 im Vergleich zu 3.974 neuen Fälle vor zwei Wochen, sagte Gesundheitsminister Alexandru Rafila. Die Zahl der Krankenhausaufnahmen und Todesfälle im Zusammenhang mit dem Virus sei jedoch weiter niedrig. Rumänien hatte seine Pandemiebeschränkungen im Mai aufgehoben. In dem südosteuropäischen Land mit rund 20 Millionen Einwohnern sind nur rund 42 Prozent der Bevölkerung geimpft.

Amtsärzte fordern Abwasser-Monitoring

Die Amtsärzte fordern, das Abwasser in allen Kommunen auf Corona-Partikel zu untersuchen, um die Infektionslage besser einschätzen zu können. Die Kosten dafür seien gering, sagte der Chef des Bundesverbands der Amtsärzte, Johannes Nießen, den Funke-Zeitungen. In Köln sei so festgestellt worden, dass bei den Corona-Zahlen nur die Hälfte der Infektionen erfasst werde. Nach Angaben von Nießen nehmen am Abwasser-Monitoring bisher nur 20 Städte in Deutschland teil.

Lauterbach weist Kritik an Testverordnung zurück

Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) hat Kritik an der Neuregelung der Corona-Tests mit Selbstbeteiligung zurückgewiesen. Die kassenärztlichen Vereinigungen hatten erklärt, dass sie Bürgertestungen zukünftig nicht mehr abrechnen und auszahlen könnten. Dazu sagte der Gesundheitsminister am Abend in der ARD:

"Wir hätten uns die Tests in dem Umfang, in dem sie genommen wurden, nicht mehr leisten können", @Karl_Lauterbach @AnneWillTalk @annewill https://t.co/SfOjHFIAtb

Ärztekammer kritisiert Corona-Testverordnung

Der Präsident der Bundesärztekammer, Klaus Reinhardt, kritisiert die neue Corona-Testverordnung des Bundes. Sie sei ein Sinnbild für praxisferne Politik ohne jeden Bezug zu den konkreten Anforderungen und Abläufen in der Patientenverfügung, sagte Reinhardt dem Deutschen Ärzteblatt. Er bezeichnete die neuen Regelungen als Bürokratie-Torpedo. Den Organisationen des Gesundheitswesens sei viel zu wenig Zeit gegeben worden, um Stellung zu beziehen, – nämlich nur vier Stunden. Dann dürfe man sich über so ein Ergebnis nicht wundern, so Reinhardt. Seit Donnerstag kosten Corona-Schnelltests in aller Regel drei Euro. Ausnahmen gibt es nur unter bestimmten Bedingungen.

Reinhardt: Testverordnung zurückziehen und mit der Ärzteschaft neufassen: Berlin – Im Streit um die Coronabürgertests fordert der Präsident der Bundesärztekammer, Klaus Reinhardt, die neue Corona-Testverodnung zurückzuziehen und zusammen mit der… https://t.co/vkbDi4PYhl https://t.co/wpRVDOB9NK

Erstmals wieder 1.000 Covid-Intensiv-Patienten

Erstmals seit Wochen ist die Zahl der Covid-Intensivpatienten in Krankenhäusern wieder auf 1.000 gestiegen. So hoch war die Zahl seit Mitte Mai nicht mehr. Etwa die Hälfte der Intensivpatienten brauche Sauerstoff oder müsse beatmet werden, so der Corona-Expertenrat der Bundesregierung. Insgesamt gebe es aktuell eine sehr hohe Infektionslast in der Bevölkerung. Das zeige das Abwasser-Monitoring einzelner Städte. In den Proben sei die Virenlast viel höher als die aktuelle Inzidenz. Die Experten riefen deshalb speziell Risikopatienten dazu auf, sich impfen zu lassen.

Scholz: Kein Corona-Lockdown mehr wie in den letzten Jahren

Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) rechnet für den kommenden Herbst und Winter nicht mit so drastischen Corona-Maßnahmen wie in den letzten beiden Jahren: „Schulschließungen sollte es nicht mehr geben, und ich glaube auch nicht, dass wir so einen Lockdown brauchen, wie wir ihn in den letzten Jahren hatten“, sagte er am Sonntag im ARD-Sommerinterview.

Man habe inzwischen eine „völlig veränderte Situation“, sagte Scholz mit Blick auf eine Impfquote von 76 Prozent (Grundimmunisierung) in Deutschland.

Corona-Impfstoffe kosteten den Staat bislang 6,8 Milliarden Euro

Die Bundesregierung hat zur Bewältigung der Corona-Pandemie bis Anfang Juni etwa 6,8 Milliarden Euro für Impfstoffe ausgegeben. Dies ging aus einer Antwort des Bundesgesundheitsministeriums auf eine Anfrage des CSU-Gesundheitspolitikers Stephan Pilsinger hervor. Sie lag der Deutschen Presse-Agentur am Sonntag vor.

Buschmann: Konzept für Corona-Herbst vermutlich noch im Juli

Die Bundesregierung will nach Angaben von Bundesjustizminister Marco Buschmann (FDP) wohl noch im Juli ein Konzept zur Vorbereitung auf den Corona-Herbst vorlegen. Da werde die Maske sicher eine Rolle spielen, sagte er der Welt am Sonntag. Die Regierung habe die Pflicht, für verhältnismäßige gesetzliche Grundlagen zur sorgen. Dafür müsse aber zunächst der am Freitag vorgelegte Bericht des Sachverständigenausschusses ausgewertet werden. Demnach seien Schulschließungen und Ausgangssperren nicht mehr verhältnismäßig.

Masken-Zoff zwischen Lauterbach und Holetschek

Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) hat Bayern kritisiert, weil es dort seit heute im Nahverkehr keine FFP2-Maskenpflicht mehr gibt. Das sei angesichts der Corona-Sommerwelle ein klarer Fehler, twitterte Lauterbach.

In Bayern fällt ffp2 Maskenpflicht in Bus u Bahn trotz Sommerwelle, klarer Fehler. Lockern in Welle hinein wirkt unlogisch und diskreditiert gleichzeitigen Ruf nach mehr Maßnahmen durch den Bund. Bin sicher, Gesundheitsminister Holetschek war überstimmt https://t.co/C35l8aV1Ui

Bayerns Gesundheitsminister Klaus Holetschek (CSU) wies die Kritik zurück: Lauterbach solle seine wertvolle Zeit lieber nutzen und schnell für ein winterfestes Infektionsschutzgesetz sorgen. Es sei eine maßvolle Erleichterung, in Bussen und Bahnen statt der FFP2-Maske eine dünnere OP-Maske tragen zu können, sagte der CSU-Politiker.

1/4 Bayerns Gesundheitsminister Holetschek zur Maskenpflicht: „Mal nicht ablenken lieber @Karl_Lauterbach von der eigenen Grossbaustelle in Berlin. Wer wen überstimmt, hat sich im Verhältnis Buschmann und Lauterbach die letzten Wochen klar gezeigt.

Weltweit mehr als halbe Milliarde Corona-Infektionen

Weltweit haben sich bislang mehr als eine halbe Milliarde Menschen nachweislich mit dem Coronavirus infiziert. Das ergab eine Zählung der Nachrichtenagentur Reuters auf Basis offizieller Daten. Rund 6,7 Millionen Menschen starben demnach mit oder an dem Virus. Die höchsten Infektions- und Totenzahlen weisen die USA auf.

Inzidenz steigt auf fast 700

In Deutschland steigt die Zahl der bekannten Infektionen um 98.669 auf etwas unter 28,4 Millionen, wie aus Daten auf der Internetseite des Robert-Koch-Instituts (RKI) hervorgeht.

Die bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz steigt auf 696,5 von 682,7 am Vortag. Den Angaben zufolge wurden 103 neue Todesfälle gemeldet, die bekannte Gesamtzahl liegt damit bei 141.292.

Umfrage: Jeder Zweite für sofortige Verschärfung der Corona-Maßnahmen

Angesichts steigender Infektionszahlen mit der Omikron-Subvariante BA.5 spricht sich fast jeder zweite Bundesbürger für eine schnelle Verschärfung der Corona-Maßnahmen aus. Laut einer repräsentativen Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Civey im Auftrage der Augsburger Allgemeinen sind 49 Prozent der Befragten der Meinung, dass die Corona-Regeln umgehend verschärft werden sollten. Gegen strengere Vorschriften zum jetzigen Zeitpunkt sprechen sich 43 Prozent aus.

Bei den Über-65-Jährigen fordern 62 Prozent der Befragten rasch schärfere Corona-Maßnahmen. Bei den unter 50-Jährigen ist mehr als die Hälfte dagegen.

Kommunen fordern kostenlose Tests im Herbst

In der Debatte über Corona-Bürgertests fordert der Städte- und Gemeindebund, diese bald wieder kostenlos für alle anzubieten. Hauptgeschäftsführer Gerd Landsberg sagte dem Redaktionsnetzwerk Deutschland, spätestens im Herbst, wenn die nächste Welle drohe, sei das nötig. Die kostenlosen Schnelltests seien ein wichtiger Baustein der Pandemie-Bekämpfung. Seit Donnerstag sind die Tests nur noch für Risikogruppen und in Ausnahmefällen kostenlos. Alle anderen müssen unter bestimmten Bedingungen drei Euro zuzahlen oder den kompletten Preis zahlen.

Lauterbach: „Es wird ein schwerer Herbst werden“

Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) warnt vor einer Verschlechterung der Corona-Lage im Herbst. In der ARD sagte er, die BA.5-Variante könne für Schwierigkeiten sorgen, auf die man sich vorbereiten müsse.

Am Mittag hatte der Corona-Sachverständigenrat sein lang erwartetes Gutachten vorgelegt. Darin empfiehlt er eine Maskenpflicht nur in Innenräumen. Bei anderen Maßnahmen heißt es, man könne sie nicht sicher bewerten, weil nicht genug Daten vorliegen.

Buschmann: Keine Lockdowns und Schulschließungen mehr

Die Gesundheitsminister der Länder fordern vom Bund, noch vor der Sommerpause ein Infektionsschutzgesetz vorzulegen, das weitgehend Länderbefugnisse beinhaltet. Bei ihrer Konferenz forderten sie unter anderem einstimmig die Möglichkeit, eine Maskenpflicht und Abstandsgebote in Innenräumen zu erlassen.

Bundesjustizminister Marco Buschmann (FDP) sagte unterdessen, er rechne damit, dass sich die Bundesregierung zügig über Corona-Schutzinstrumente für den Herbst verständigen werde. Bestimmte Maßnahmen wie Lockdowns und Schulschließungen schloss er aber bereits aus. Wichtig seien dagegen Corona- und auch Grippe-Impfungen, so der FDP-Politiker.

Erste Anmerkungen zum #Evaluierungsbericht: ➡️Wir verspüren viel Rückendeckung was die rechtsstaatliche Orientierung der Maßnahmen angeht. ➡️Die Reparlamentarisierung der Corona-Politik war richtig. ➡️Die psychosozialen Folgen müssen stärker berücksichtigt werden. #Evaluierung https://t.co/6HvxzE8vAV

Saarländische Bildungsministerin: Es darf keine Schulschließungen mehr geben

Der eingeschränkte Schulbetrieb bis hin zur Schließung von Schulen in der Corona-Zeit hat Kinder und Jugendliche nach Aussage von Bildungsministerin Christine Streichert-Clivot (SPD) in ihrer Entwicklung erheblich zurückgeworfen.

Das belegten Ergebnisse einer am Freitag von der Kultusministerkonferenz in Berlin vorgestellten Untersuchung (siehe unten), teilte die Ministerin in Saarbrücken mit. Für sie sei klar: „Im kommenden Schuljahr darf es keine erneuten Schulschließungen mehr geben.“

Ende der kostenlosen Tests: So geht es künftig an Teststationen zu

Tests sind nützlich und wichtig im Kampf gegen Corona - so Gesundheitsminister Lauterbach. Trotzdem sind die Tests für die meisten nicht mehr kostenlos. Nun ist der Ärger teils groß. Darauf müsst ihr euch einstellen – Beispiel Rheinland-Pfalz:

Bargeld, EC-Karte, Bescheinigung Ende der kostenlosen Corona-Tests - das brauchen Sie jetzt an der Teststation

Auch nach dem Ende der kostenlosen Corona-Schnelltests werden viele Betreiber ihre Testzentren offen halten. Die Kunden müssen sich aber auf Änderungen einstellen.  mehr...

Guten Morgen RLP SWR1 Rheinland-Pfalz

Regierung bringt erste Corona-Regelungen für Herbst auf den Weg

Die Bundesregierung hat erste praktische Regelungen für den Corona-Kurs im Herbst auf den Weg gebracht. Das Kabinett billigte einen Entwurf des Gesundheitsministeriums, wie Regierungssprecher Steffen Hebestreit am Freitag mitteilte.

Damit sollen unter anderem die Grundlage für weitere Impfungen, genauere Daten und verstärkten Schutz von Risikogruppen in Pflegeeinrichtungen geschaffen werden. Ressortchef Karl Lauterbach (SPD) hatte diese Aspekte schon in einem Sieben-Punkte-Plan für den Herbst angekündigt.

Corona-Sachverständige für Maskenpflicht nur in Innenräumen

Der Corona-Sachverständigenrat der Bundesregierung empfiehlt, dass künftig eine Maskenpflicht nur noch in Innenräumen verhängt werden soll. Dort gelte ein höheres Infektionsrisiko, schreiben die Sachverständigen in ihrem am Freitag veröffentlichten Analyse der bisherigen Corona-Politik. „Eine generelle Empfehlung zum Tragen von FFP2-Masken ist aus den bisherigen Daten nicht ableitbar“, heißt es.

Kassenärzte: Weg mit den kostenlosen Bürgertests

In der Debatte über Corona-Bürgertests fordert die Kassenärztliche Bundesvereinigung, sie komplett abzuschaffen. Verbandschef Andreas Gassen sagte der Bild, sie seien zu teuer, zu bürokratisch und die Aussagekraft für die Pandemiebekämpfung sei gleich null. PCR-Tests bei Menschen mit Symptomen seien dagegen wichtig, so Gassen. Schon gestern hatten die Kassenärzte bundesweit erklärt, Bürgertests künftig nicht mehr abzurechnen.

WHO warnt vor Corona-Welle

Die Weltgesundheitsorganisation rechnet mit einer neuen Corona-Welle in Europa. Als Grund nennt der Europachef der WHO, Hans Kluge, dass alle Länder ihre Schutzmaßnahmen aufgehoben hätten. Wurden in den 53 Ländern, die zur Europa-Region der WHO zählen, Ende Mai noch 150.000 Infektionsfälle pro Tag registriert, nähert sich jetzt die Zahl der Marke von 500.000. Die WHO rät deshalb unter anderem, sich bei Atemwegssymptomen weiter zu isolieren, und in belebten Orten Mundschutz tragen. Zudem sollten die Länder ihre Impfraten weiter erhöhen.

Lauterbach: Formblatt für Pflegeheimbesuch, um Betrug zu verhindern

Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) hält den bürokratischen Aufwand bei der neuen Corona-Testverordnung für „überschaubar“. Für Besuche in Pflegeheimen gibt es zum Beispiel ein Formblatt, das von der Einrichtung unterschrieben werden muss. Es werde dokumentiert und unterschrieben, dass man die Kriterien für weiterhin kostenlose Tests erfülle – „das wäre gezielter Betrug, wenn man lügt“, sagte Lauterbach am Donnerstag im ZDF-Morgenmagazin.

Hier geht's zum Formblatt zur Berechtigung für kostenlose Tests

Ab heute muss man für einen Corona-Test drei Euro zahlen. Ausnahmen gibt es zum Beispiel für Risikopatienten, Kinder bis 5 Jahren und Besucher von Pflegeheimen oder Krankenhäusern.

Gründer der "Querdenker" in Untersuchungshaft

Laut einer Pressemitteilung von Polizei und Staatsanwaltschaft Stuttgart wurden am Mittwoch zwei Wohnungen und Geschäftsräume im Rahmen eines Ermittlungsverfahrens gegen zwei Tatverdächtige durchsucht. Außerdem wurde ein 47-jähriger Tatverdächtiger festgenommen. Dabei handelt es sich nach Informationen des SWR um Michael Ballweg, den Gründer der „Querdenken“-Initiative.

Ballweg wurde am Mittwoch dem Haftrichter vorgeführt und kam anschließend in Untersuchungshaft. Der Beschuldigte wird verdächtigt, seit Mai 2020 durch öffentliche Aufrufe finanzielle Zuwendungen eingeworben und dabei über die beabsichtigte Verwendung getäuscht zu haben. Einen höheren sechsstelligen Betrag der finanziellen Zuwendungen soll er für sich selbst zweckentfremdet haben. Die Beamten hätten umfangreiches Beweismaterial sichergestellt, heißt es in der Mitteilung.

Stuttgart

Vorwürfe gegen Gründer der "Querdenken"-Bewegung Michael Ballweg nach Hausdurchsuchung in Untersuchungshaft

Michael Ballweg, Gründer der Bewegung "Querdenken-711", ist am Mittwochmorgen festgenommen worden. Wegen des Verdachts auf Betrug und Geldwäsche wurde zuvor sein Haus durchsucht.  mehr...

RKI registriert 132.671 Corona-Neuinfektionen

Das Robert-Koch-Institut hat die bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz bei den Corona-Neuinfektionen mit fast 669 angegeben. Gestern lag der Wert bei rund 646. Die Gesundheitsämter in Deutschland haben dem RKI zuletzt rund 132.671 Corona-Neuinfektionen gemeldet.

USA kaufen Biontech-Impfstoff im Wert von Milliarden

Das Mainzer Unternehmen Biontech und sein US-Partner Pfizer haben einen milliardenschweren Auftrag von der US-Regierung erhalten. Sie hat weiteren Corona-Impfstoff im Wert von mehr als 3,1 Milliarden Euro bestellt. Die Regierung in Washington plant für den Herbst eine Booster-Kampagne. Abhängig von der Genehmigung der Behörden soll dabei auch Impfstoff eingesetzt werden, der an neuere Corona-Varianten wie Omikron angepasst ist.

Neue Verordnung tritt in Kraft: Corona-Tests nicht mehr generell gratis

Viele Menschen müssen ab sofort für einen Corona-Schnelltest selbst zahlen. Das steht in einer neuen Testverordnung, die seit Mitternacht gilt. Demnach sind die Bürgertests zum Beispiel noch für Risikogruppen und für Menschen, die mit besonders gefährdeten Gruppen zu tun haben, kostenfrei.

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Pflegende Angehörige sollen weiterhin kostenlose Tests bekommen

Pflegende Angehörige, Menschen mit Behinderung und deren Betreuer sollen auch weiterhin kostenlose Corona-Tests bekommen. Damit werde der Kreis der Anspruchsberechtigten erweitert, hat Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) gesagt. Unter anderem wegen der hohen Kosten gibt es ab morgen kostenlose Bürgertests nur noch für bestimmte Risikogruppen und Menschen, die sich nicht impfen lassen können. Alle anderen müssen drei Euro zuzahlen.

„Wir müssen die Menschen in der ambulanten und stationären Pflege besser schützen, als wir das in der Vergangenheit getan haben." @Karl_Lauterbach nach dem Austausch mit Vertreter:innen der Leistungserbringer in der #Pflege über Maßnahmen und Vorbereitungen auf #Coronawelle|n. https://t.co/GgGtuBSUZn

Tennisprofi Cornet: Corona bei den French Open

Bei den French Open sollen viele Corona-Infektionen verschwiegen worden sein. Das hat die französische Tennisspielerin Alizé Cornet der Sportzeitung L'Équipe gesagt. Sie spricht von einer regelrechten „Epidemie“ und einem „Stillschweigeabkommen“ unter Spielern. Paris war das erste Turnier ohne Test- oder Impfpflicht für die Profis. Auch in Wimbledon gibt es keine Auflagen – und schon die ersten Fälle.

Soziale Ungleichheit hat durch Corona-Pandemie zugenommen

Die soziale Ungleichheit in Deutschland hat sich durch die Corona-Pandemie weiter verschärft. Zu diesem Ergebnis kommt der diesjährige Armutsbericht des Verbands „Der Paritätische“. Demnach gelten inzwischen knapp 14 Millionen Menschen in Deutschland als arm – 600.000 mehr als vor der Pandemie. Wegen der hohen Inflationsrate werde sich die Lage weiter verschärfen, so der Verband. Er forderte die Bundesregierung auf, ein weiteres Entlastungspaket auf den Weg zu bringen. Das müsse vor allem bei Grundsicherung, Wohngeld und Bafög ansetzen. Als arm gilt laut Bericht, wer über weniger als 60 Prozent des mittleren Einkommens in Deutschland verfügt.

Deutschland sehr gespalten über Drei-Euro-Beteiligung an Bürgertests

Die Deutschen sind sehr gespalten, wenn es um die Kostenbeteiligung an den Corona-Bürgertests geht. Nach einer Yougov-Umfrage finden es 47 Prozent in Ordnung, ab morgen drei Euro zahlen zu müssen. 43 Prozent der Befragten nicht. Zehn Prozent hatten keine Meinung. Die Bundesregierung hatte es den Ländern überlassen, ob sie die Kosten übernehmen. Das macht aber wohl keines.

Corona-Tests kosten auch in BW ab Freitag 3 Euro

Auch in Baden-Württemberg müssen die Bürger ab Freitag drei Euro Selbstbeteiligung für einen Corona-Test bezahlen. Sie werden nicht vom Land ersetzt. Darauf hat sich die grün-schwarze Landesregierung verständigt, teilte Gesundheitsminister Manfred Lucha am Mittag mit. Er gehe davon aus, dass alle Länder dies so handhaben werden.

Mit Blick auf den Herbst fordert die Landesregierung den Bund auf, Vorbereitungen zu treffen:

Baden-Württemberg

Vorbereitung auf den Herbst Baden-Württemberg fordert neue Corona-Verordnung vom Bund

Wie entwickelt sich die Corona-Pandemie im Herbst? Um sich für eine weitere Welle zu wappnen, fordert die grün-schwarze Landesregierung nun erneut dringend eine Verordnung vom Bund.  mehr...

China: Kürzere Quarantäne bei Einreise

China hat seine strikten Corona-Einreisebeschränkungen etwas gelockert. Wie der Staatssender CCTV unter Berufung auf neue Regierungspläne berichtete, sollen Reisende nach ihrer Ankunft künftig nur noch 7 statt bisher 14 Tage in zentraler Hotel-Quarantäne verbringen.

Hausärzte kritisieren kostenpflichtige Schnelltests

Der deutsche Hausärzteverband kritisiert die neuen Regeln zu kostenpflichtigen Corona-Tests. Der Vorsitzende nannte die Pläne der Bundesregierung ein Bürokratiemonster. Hausarztpraxen seien nun gezwungen von Getesteten drei Euro zu kassieren. Gleichzeitig müsse man kontrollieren, ob bestimmte Patienten tatsächlich zu einer Risikogruppe gehören und Anspruch auf einen kostenlosen Test haben. Das führe zu Zettelwirtschaft und Unklarheiten. Hausarztpraxen seien nicht die Geldeintreiber eines überforderten Staates.

Karagiannidis warnt vor Personalengpass auf Intensivstationen

Der Intensivmediziner Christian Karagiannidis vom Corona-Expertenrat der Bundesregierung warnt vor massiven Personalengpässen in den Kliniken. Die Situation sei enorm angespannt, sagte er den Zeitungen der Funke Mediengruppe. Von bundesweit 1.300 Intensivstationen hätten Mitte Juni rund 580 erhebliche Personalengpässe gemeldet, inzwischen seien es etwa 630. Es sei zu erwarten, dass sich die Lage durch weiter steigende Infektionszahlen und dementsprechend mehr Personalausfälle noch verschlechtere. Laut dem Robert-Koch-Institut ist die bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz innerhalb einer Woche von 450 auf 630 gestiegen.

Im Rahmen der aktuellen #Sommerwelle ist einer der Gründe der zunehmenden Personalausfall durch #Corona, aber das ist nicht der Kern des Problems. Das System war über viele Jahre zu lange über seinem erträglichen Limit. #Kipppunkt Wir Mediziner müssen das System verändern. Wir. https://t.co/QceXNDYpGL

Biontech: Omikron-Impfstoff wirkt gut

Eine Booster-Impfung mit neueren, auf die Omikron-Variante zugeschnittenen Versionen des Corona-Vakzins von Biontech und Pfizer hat nach Angaben der beiden Unternehmen eine erhöhte Wirksamkeit gegen die Omikron-Variante. Das habe eine Studie ergeben.

Mainz

Studien mit BA.1-Sublinie BioNTech stellt Daten von Omikron-Impfstoffen vor

Zwei Corona-Impfstoffe von BioNTech, die auf eine Omikron-Sublinie zugeschnitten sind, haben laut den Herstellern gute Ergebnisse erzielt - allerdings mit Subtypen, die hier nicht mehr vorkommen.  mehr...

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