Fury in the Slaughterhouse wurden 1987 in Hannover gegründet. Von den Brüdern Thorsten (git) und Kai-Uwe Wingenfelder (lead-voc), Christof Stein (git), Hannes Schäfer (bs), Rainer Schumann (dr), sowie Keyboarder Gero Drnek, der 1989 dazukommt.

Nach ersten Erfolgen mit Clubtouren und Support-Acts auf Festivals gelingt mit der vierten Platte "Mono"(#12 Albencharts) endlich der Durchbruch. Die Single "Radio Orchid" wird im Radio gespielt und erfährt von Mousse T. einen legendären Remix.

1996 wird Bassmann Hannes durch Christian Decker ersetzt. Ende der 90er wird es ruhiger um die Band. Es erfolgt der Wechsel von SPV zu EMI Records im Jahr 2000.

Mit "The Color Fury" in 2002 erreichte #13. FURY IN THE SLAUGHTERHOUSE scheinen wieder an alte Erfolge anknüpfen zu können.

Auflösung in 2008 mit einer abschließenden Tour, die auf DVD/CD festgehalten wurde, Titel "Goodbye & Farewell Tour". Genaugenommen das Konzert in Hannover im August 2008.

Die FURYs verkaufte über vier Millionen Alben und spielte weltweit auf mehr als 1000 Konzerten und Festivals.