Die Rockformation Queen wurde 1971 in London von Freddie Mercury (voc), Brian May (g), Roger Taylor (dr) und John Deacon (b) gegründet. Es dauerte bis 1974, bis die Band aus den Startlöchern kam.

Mit der LP "Sheer Heart Attack" und dem Hit "Killer Queen" gelang dann aber der weltweite Durchbruch. Mit dieser LP fand die Band ihren Sound: Mitsing- hymnen und theatralisch inszenierte Rock-Nummern.

Größter Hit: "Bohemian Rhapsody" vom anerkannt besten Album "A Night At The Opera". Großer Vorteil von Queen: alle Bandmitglieder können Hits schreiben und Queen wissen sich zu vermarkten. Sie waren eine der ersten Bands, die ihre Songs auf CD veröffentlichen und eine Video-Kollektion herausbringen.

1991 hatte alles ein jähes Ende. Freddie Mercury starb an AIDS. Im Frühjahr '92 versammelten sich viele Stars (Guns'n'Roses, Metallica) im Londoner Wembley Stadion, um Abschied von Freddie zu nehmen und der Musik von Queen Tribut zu zollen. Im Gespräch bleiben Queen mit der Bearbeitung alter Gesangsaufnahmen von Freddie und der Zusammenarbeit mit Leuten wie George Michael und Robbie Williams.

2004 gehen Queen mit Paul Rodgers ('Ex-Free') als neuem Sänger auf ausgedehnte Europatournee. Die dazugehörige DVD "Return Of The Champions" erscheint Ende Oktober 2005.